Schlaf

Cadrage 2011 (Succès) - Regie: Claudius Gentinetta, Frank Braun
Cadrage: 2011 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
1. Platz: Kurzfilm

Regie: Claudius Gentinetta, Frank Braun
Produktion: Gentinettafilm, Zürich

1. Platz: Kurzfilm
Plakat

Yuri Lennon's Landing on Alpha 46

Cadrage 2011 (Succès) - Regie: Anthony Vouardoux
Cadrage: 2011 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
2. Platz: Kurzfilm

Regie: Anthony Vouardoux
Produktion: Oliwood Productions, Stäfa

2. Platz: Kurzfilm
Plakat

Guru

Cadrage 2011 (Succès) - Regie: Sabine Gisiger, Beat Häner
Cadrage: 2011 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
1. Platz: Dokumentarfilm

Regie: Sabine Gisiger, Beat Häner
Produktion: Das Kollektiv GmbH, Zürich

Drehbuch: Beat Häner
1. Platz: Dokumentarfilm
Plakat

Bödälä - Dance The Rhythm

Cadrage 2011 (Succès) - Regie: Gitta Gsell
Cadrage: 2011 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
2. Platz: Dokumentarfilm

Regie: Gitta Gsell
Produktion: Reck Filmproduktion GmbH, Zürich

Drehbuch: Gitta Gsell
2. Platz: Dokumentarfilm
Plakat

Zimmer 202

Cadrage 2011 (Succès) - Regie: Eric Bergkraut
Cadrage: 2011 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
3. Platz: Dokumentarfilm

Regie: Eric Bergkraut
Produktion: p.s. 72 productions GmbH, Zürich

Drehbuch: Eric Bergkraut
3. Platz: Dokumentarfilm
Plakat

Sennetuntschi

Cadrage 2011 (Succès) - Regie: Michael Steiner
Cadrage: 2011 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
1. Platz: Spielfilm

Regie: Michael Steiner
Produktion: Kontraproduktion AG (Bernhard Burgener), Zürich

Drehbuch: Michael Sauter, Michael Steiner
1. Platz: Spielfilm
Plakat

Der Grosse Kater

Cadrage 2011 (Succès) - Regie: Wolfgang Panzer
Cadrage: 2011 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
2. Platz: Spielfilm

Regie: Wolfgang Panzer
Produktion: Abrakadabra Films AG (Claudia Wick), Zürich

Drehbuch: Claus Hant
2. Platz: Spielfilm
Plakat

Champions

Cadrage 2011 (Succès) - Regie: Riccardo Signorell
Cadrage: 2011 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
3. Platz: Spielfilm

Regie: Riccardo Signorell
Produktion: Lichtspiele GmbH (Thomas Löhrer), Küsnacht

Drehbuch: Riccardo Signorell, Urs Bühler
3. Platz: Spielfilm
Plakat

Kurzfilmpreis Winterthur
Jury Begründung

Der Zürcher Lorenz Suter gehört zu den vielversprechenden Nachwuchstalenten des Schweizer Kinos. Seine Filme zeigen keinerlei Berührungsängste mit dem Genrekino und sprechen doch ihre ganz eigene Sprache. Als einer der wenigen seiner Generation wagt er sich aufs rutschige Terrain der Komödie – ohne jemals den Halt zu verlieren. Dialekt-Dialoge, die sitzen und Figuren, die man in ihrer ganzen Unmöglichkeit ins Herz schliessen muss, sind das Markenzeichen seines Masterfilms «Der ewige Tourist» und werden uns hoffentlich auch in Zukunft immer wieder begegnen.

Der ewige Tourist

Cadrage 2011 (Winterthur) - Regie: Lorenz Suter
Cadrage: 2011 | Kategorie: Winterthur

Preis / Auszeichnung:
Kurzfilmpreis Winterthur

Regie: Lorenz Suter
Produktion: Zürcher Hochschule der Künste, Zürich

Drehbuch: Lorenz Suter
Kurzfilmpreis Winterthur
Plakat

Zürcher Filmpreis
Jury Begründung

In berührender Weise erzählen Stéphanie Chuat und Véronique Reymond in ihrem Kinoerstling, wie sich zwei verzweifelte Menschen – ein Greis vor der Abschiebung ins Altersheim und seine junge Betreuerin, die eine Fehlgeburt zu verarbeiten hat – über Generationengrenzen hinweg verstehen und unterstützen lernen. Es entwickelt sich ein ebenso bedrückendes wie humorvolles Drama, das die so unterschiedlichen Lebenslagen der Figuren geschickt miteinander verbindet und uns diese emotional sehr nahe bringt. Dies gelingt dem Film insbesondere mit dem subtilen Spiel der beiden Hauptdarsteller Florence Loiret Caille und Michel Bouquet. Die Inszenierung überzeugt mit schnörkelloser Präzision, die filmische Gestaltung mit langen ruhigen Einstellungen.

La petite Chambre

Cadrage 2011 (Zürich) - Regie: Stéphanie Chuat und Véronique Reymond
Cadrage: 2011 | Kategorie: Zürich

Preis / Auszeichnung:
Zürcher Filmpreis

Regie: Stéphanie Chuat und Véronique Reymond
Produktion: Vega Film AG, Zürich

Drehbuch: Stéphanie Chuat
Zürcher Filmpreis
Plakat

Zürcher Filmpreis
Jury Begründung

In «Giochi d'estate» (Sommerspiele) erkundet Rolando Colla die verwirrende Gefühlswelt der Adoleszenz. Vor der Kulisse eines sommerlichen Campingplatzes und Strandes inszeniert er die Geschichte einer Gruppe von Jugendlichen, die hin- und hergerissen sind zwischen Kindheit und Erwachsenenwelt, eigenen Wünschen und den Erwartungen der Eltern. Facettenreich und nuanciert zeichnet der Film die ersten Schritte der Spielgefährten auf unbekanntem Terrain nach: Aus Fremdheit wird Begehren, aus Unschuld Ernst. Der Film überzeugt insbesondere auch durch das Casting und die Schauspielerführung des jugendlichen Ensembles.

Mit Fr. 10'000 wird zudem die Kameraarbeit von Lorenz Merz in diesem Film ausgezeichnet. Der ehemalige Absolvent der Zürcher Hochschule der Künste war bereits mit seiner Arbeit an Irene Ledermanns mehrfach ausgezeichnetem ZHdK-Diplomfilm «Schonzeit» 2009 aufgefallen. Sinnlich und ohne je kitschig zu werden, verleihen seine Bilder der Welt der Jugendlichen Authentizität und lassen zugleich die universellen Dimensionen des Dramas erahnen.

Giochi d'estate

Cadrage 2011 (Zürich) - Regie: Rolando Colla
Cadrage: 2011 | Kategorie: Zürich

Preis / Auszeichnung:
Zürcher Filmpreis

Regie: Rolando Colla
Produktion: Peacock Film AG, Zürich

Drehbuch: Rolando Colla
Zürcher Filmpreis
Plakat

Zürcher Filmpreis
Jury Begründung

Im Spielfilmerstling von Tim Fehlbaum kämpfen sich die Überlebenden einer Klimakatastrophe auf der Suche nach Wasser und Benzin durch ausgedörrte Landschaften und sengende Hitze; die Ausnahmesituation stellt die menschliche Solidarität auf die Probe. Die Mechanismen im Überlebenskampf werden authentisch und überraschungsreich aufgezeigt; die starken Frauenfiguren liefern eine eindrückliche Darstellung des ständigen Kampfs um ihr Leben.

Der Film besticht durch handwerkliches Können, gutes Timing und atmosphärische Dichte und baut eine Spannung auf, der man sich kaum entziehen kann. Ebenso überzeugt der Film durch seine Stilsicherheit (Ausstattung, Wahl der Schauplätze, Kostüme) und starke Visualität.

Tim Fehlbaum ist ein viel versprechendes Talent, auf dessen weitere Werke man gespannt sein darf.

Hell

Cadrage 2011 (Zürich) - Regie: Tim Fehlbaum
Cadrage: 2011 | Kategorie: Zürich

Preis / Auszeichnung:
Zürcher Filmpreis

Regie: Tim Fehlbaum
Produktion: Vega Film AG, Zürich

Drehbuch: Tim Fehlbaum
Zürcher Filmpreis
Plakat

Zürcher Filmpreis
Jury Begründung

Die Dokumentarfilmschaffende Anka Schmid hat drei sehr junge Frauen aus der Deutschschweiz, die ungeplant Mutter wurden, während der ersten drei Lebensjahre ihrer Kinder begleitet. Wie sich beiläufig herausstellt, sind die drei jungen Mütter alle ohne Vater aufgewachsen, ihre familiäre, soziale und berufliche Situation ist aber sehr unterschiedlich. Ohne die Schwierigkeiten und Probleme von Teenagermutterschaften auszublenden, gilt Schmids Hauptinteresse aber dem Selbstverständnis und der Entwicklung der Lebensentwürfe heutiger junger Frauen, die in diesem Fall auch Mütter sind.

Die Offenheit von Schmids Protagonistinnen Sandra, Jasmin und Jennifer ist dem spürbaren gegenseitigen Vertrauen zu verdanken – dem Publikum erlaubt diese Nähe der Regisseurin echte Begegnungen. Dass sich der sympathische Film formal zurückhält und sich ganz auf seine Figuren verlässt, trägt ebenfalls zu dieser Unmittelbarkeit bei.

 

Mit dem Bauch durch die Wand

Cadrage 2011 (Zürich) - Regie: Anka Schmid
Cadrage: 2011 | Kategorie: Zürich

Preis / Auszeichnung:
Zürcher Filmpreis

Regie: Anka Schmid
Produktion: Reck Filmproduktion GmbH, Zürich

Drehbuch: Anka Schmid
Zürcher Filmpreis
Plakat

Zürcher Filmpreis
Jury Begründung

Mit «Day Is Done» wendet sich Thomas Imbach nach einem Abstecher zum Spielfilm wieder dem essayistischen Dokumentarfilm zu und macht über ein Jahrzehnt seiner eigenen Biographie ein Stück weit öffentlich: Über Nachrichten auf seinem Telefonbeantworter erleben wir seine Vaterschaft in allen Schattierungen, sein Liebesleben, aber auch seine berufliche Laufbahn mit. Auf der Bildebene präsentiert uns Imbach – neben sparsam eingesetzten Home Movies – bald ganz alltäglich-banale, bald atemberaubende Ansichten aus seinem Atelier über den Bahngleisen. So gelingt es ihm, zu Reflexionen über die vergehende Zeit, die sich verändernde Stadt Zürich, über verpasste und genutzte Chancen anzuregen. Durch seine strenge formale Gestaltung wirkt der Film weder exhibitionistisch noch apologetisch, sondern – nicht zuletzt auch durch die geschickt eingesetzten Songs – inspirierend und poetisch zugleich.

Day Is Done

Cadrage 2011 (Zürich) - Regie: Thomas Imbach
Cadrage: 2011 | Kategorie: Zürich

Preis / Auszeichnung:
Zürcher Filmpreis

Regie: Thomas Imbach
Produktion: Okofilm Productions GmbH, Zürich

Drehbuch: Thomas Imbach
Zürcher Filmpreis
Plakat

Zürcher Filmpreis
Jury Begründung

Es wird die Kameraarbeit von Lorenz Merz in diesem Film ausgezeichnet. Der ehemalige Absolvent der Zürcher Hochschule der Künste war bereits mit seiner Arbeit an Irene Ledermanns mehrfach ausgezeichnetem ZHdK-Diplomfilm «Schonzeit» 2009 aufgefallen. Sinnlich und ohne je kitschig zu werden, verleihen seine Bilder der Welt der Jugendlichen Authentizität und lassen zugleich die universellen Dimensionen des Dramas erahnen.

Kameramann Lorenz Merz / Giochi d'estate

Cadrage 2011 (Zürich) - Regie: Rolando Colla
Cadrage: 2011 | Kategorie: Zürich

Preis / Auszeichnung:
Zürcher Filmpreis

Regie: Rolando Colla
Produktion: Peacock Film AG, Zürich

Zürcher Filmpreis
Plakat