Kurzfilmpreis der Stadt Winterthur - Shortlist 2014

Für den Kurzfilmpreis der Stadt Winterthur wurde durch die Filmkommission eine Shortlist erstellt.

Spielfilm Regie
Julie will mehr Susanne Regina Meures
O my Olga Titus
Wandelzeit - Eine Gletscherperformance Jan-Eric Mack

 

Filmpreise der Stadt Zürich - Anmeldungen 2014

Für die Filmpreise wird keine Shortlist erstellt. Alle nachfolgenden Werke wurden für die Filmpreise 2014 der Stadt Zürich angemeldet und durch die Filmkommission visioniert:

 

Spielfilm Regie Produktion
Sitting Next to Zoe Ivana Lalovic Langfilm
Cure Andrea Staka Okofilm Productions
Viktoria - A Tale of Grace and Greed Men Lareida HesseGreutert Film
Traumland Petra Volpe Zodiac Pictures
Die schwarzen Brüder Xavier Koller Dschoint Ventschr Filmproduktion
Dawn Romed Wyder Dschoint Ventschr Filmproduktion
Der Goalie bin ig Sabine Boss C-Films
Cherry Pie Lorenz Merz 8horses
Tempo Girl Dominik Locher Hugofilm Productions
Shana - The Wolf's Music Nino Jacusso Reck Filmproduktion
Chrieg Simon Jaquement Hugofilm Productions
Driften Karim Patwa Langfilm
Der Kreis Stefan Haupt Contrast Film Zürich

Dokumentarfilm Regie Produktion
Journey to Jah Noël Dernesch Pixiu Films
My Name Is Salt Farida Pacha Leafbird Films
Neuland Anna Thommen Fama Film
ThuleTuvalu Matthias von Gunten HesseGreutert Film
O Samba Georges Gachot Gachot Films
Feuer & Flamme Iwan Schumacher Schumacher & Frey
Sleepless in New York Christian Frei Christian Frei Filmproduktion
Mulhapar Paolo Poloni Reck Filmproduktion
Millions Can Walk Christoph Schaub Reck Filmproduktion
Freifall Mirjam von Arx Ican films
Electroboy Marcel Gisler Langfilm
Yalom's Cure Sabine Gisiger Das Kollektiv für audiovisuelle Werke

Kurzfilm Regie Produktion
Fe-Male Anka Schmid Mano Film

 

Alfonso

Cadrage 2014 (Succès) - Regie: Jan-Eric Mack
Cadrage: 2014 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
1. Platz Kurzfilm

Regie: Jan-Eric Mack
Produktion: ZHdK

Drehbuch: Jan-Eric Mack, Amir Garibovic 
1. Platz Kurzfilm
Plakat

Timber

Cadrage 2014 (Succès) - Regie: Nils Hedinger
Cadrage: 2014 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
2. Platz Kurzfilm

Regie: Nils Hedinger
Produktion: Prêt-à-tourner Filmproduktion

Drehbuch: Nils Hedinger
2. Platz Kurzfilm
Plakat

From Here To Immortality

Cadrage 2014 (Succès) - Regie: Luise Hüsler
Cadrage: 2014 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
3. Platz Kurzfilm

Regie: Luise Hüsler
Produktion: Alina film

Drehbuch: Luise Hüsler
3. Platz Kurzfilm
Plakat

Grandpère

Cadrage 2014 (Succès) - Regie: Kathrin Hürlimann
Cadrage: 2014 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
3. Platz Kurzfilm

Regie: Kathrin Hürlimann
Produktion: Hochschule Luzern

Drehbuch: Kathrin Hürlimann
3. Platz Kurzfilm
Plakat

Verliebte Feinde

Cadrage 2014 (Succès) - Regie: Werner Swiss Schweizer
Cadrage: 2014 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
1. Platz Dokumentarfilm

Regie: Werner Swiss Schweizer
Produktion: Dschoint Ventschr Filmproduktion

Drehbuch: Wilfried Meichtry
1. Platz Dokumentarfilm
Plakat

Der Grosse Kanton

Cadrage 2014 (Succès) - Regie: Viktor Giaccobo
Cadrage: 2014 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
2. Platz Dokumentarfilm

Regie: Viktor Giaccobo
Produktion: Vega Film

Drehbuch: Domenico Blass
2. Platz Dokumentarfilm
Plakat

Vaters Garten

Cadrage 2014 (Succès) - Regie: Peter Liechti
Cadrage: 2014 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
3. Platz Dokumentarfilm

Regie: Peter Liechti
Produktion: Liechti Filmproduktion

Drehbuch: Peter Liechti
3. Platz Dokumentarfilm
Plakat

Achtung, fertig, WK!

Cadrage 2014 (Succès) - Regie: Oliver Rihs
Cadrage: 2014 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
1. Platz Spielfilm

Regie: Oliver Rihs
Produktion: Zodiac Pictures

Drehbuch: Güzin Kar
1. Platz Spielfilm
Plakat

Lovely Louise

Cadrage 2014 (Succès) - Regie: Bettina Oberli
Cadrage: 2014 | Kategorie: Succès

Preis / Auszeichnung:
2. Platz Spielfilm

Regie: Bettina Oberli
Produktion: Hugoflim Productions

Drehbuch: Petra Volpe / Bettina Oberli
2. Platz Spielfilm
Plakat

Kurzfilmpreis Winterthur 2014
Jury Begründung

Dieser Film dokumentiert ein Kunstobjekt in den Schweizer Bergen, das weit über eine übliche Projektdokumentation hinausgeht. Mit seiner narrativen Vorgehensweise baut sich der Film langsam auf. Der Film lässt viel Raum, um dem Zuschauer eine visuelle und kraftvolle Bergwelt zu öffnen und macht das Projekt erlebbar und somit zu einer Performance. Ganz herzliche Gratulation.

Wandelzeit - Eine Gletscherperformance

Cadrage 2014 (Winterthur) - Regie: Jan-Eric Mack
Cadrage: 2014 | Kategorie: Winterthur

Preis / Auszeichnung:
Kurzfilmpreis Winterthur 2014

Regie: Jan-Eric Mack
Produktion: Jan-Eric Mack

Drehbuch: Jan-Eric Mack
Kurzfilmpreis Winterthur 2014
Plakat

Zürcher Filmpreis 2014
Jury Begründung

Sabine Boss ist mit der Verfilmung des Dialektromans «Der Goalie bin ig» von Pedro Lenz eine poetische und anrührende Tragikomödie über einen Aussenseiter gelungen, die in einem stimmig gezeichneten Universum spielt.  Der Film lebt von einem charmanten Retro-Look, ohne nostalgisches Ausstattungskino zu sein. Viel von seiner Warmherzigkeit verdankt er der rauen Berner Alltagssprache, mit der uns der Ich-Erzähler sein Schicksal schildert. Das Gute aber ist, dass der Film die Sprache nicht zelebriert. Obwohl er literarisch überhöht ist, hat der Dialekt etwas Beiläufig-Natürliches, er gehört ganz einfach zur Geschichte, ohne dass er behäbig vorgetragen würde. Die Figuren sind bis in die Nebenrollen gut besetzt. Herausragend ist Hauptdarsteller Marcus Signer. Er verkörpert den Titelhelden mit einer Mischung aus erwachsener Schwermut und kindlicher Ehrlichkeit als gutmütigen Verlierer, den man einfach gern haben muss. Nie hat man den Eindruck, einem Schauspieler bei einer Parforceleistung zuzuschauen. Man sieht immer nur die Figur.

Der Goalie bin ig

Cadrage 2014 (Zürich) - Regie: Sabine Boss
Cadrage: 2014 | Kategorie: Zürich

Preis / Auszeichnung:
Zürcher Filmpreis 2014

Regie: Sabine Boss
Produktion: C-Films

Drehbuch: Jasmine Hoch / Sabine Boss / Pedro Lenz
Zürcher Filmpreis 2014
Plakat

Zürcher Filmpreis
Jury Begründung

«Electroboy» ist die filmische Entdeckungsreise durch das Leben des 40-jährigen Florian Burkhardt alias Electroboy. Der charismatische junge Basler ging in den 90er-Jahren nach Hollywood, um ein Star zu werden, wurde Model, Internetpionier und Initiator eines Partylabels - um heute als IV-Bezüger in Berlin zu leben. Nach diesen teils bizarren Umschwüngen im Werdegang des Protagonisten taucht der Film in dessen Familiengeschichte ein und lässt das bislang Erzählte in wiederum neuem Licht erscheinen. «Electroboy» ist eine hochdramatische Story und der erste Dokumentarfilm von Marcel Gisler. Dabei liegt dem Regisseur daran, sich als inszenierende, teils den Lauf der Geschehnisse mitbestimmende Instanz erkennbar zu machen. Einen gewichtigen Anteil an der kreativen Umsetzung von «Electroboy» hat die Montage, für die Thomas Bachmann zeichnet. Sie verleiht dem Film eine erfrischend eigenwillige Dynamik - in einer stellenweise skizzenhaft anmutenden Kadenzierung von Schnitten, aber auch in der immer wieder überraschenden Verknüpfung von Ton und Bild, die den Film formal ebenso wie inhaltlich zu einem Erlebnis machen.

Electroboy

Cadrage 2014 (Zürich) - Regie: Marcel Gisler
Cadrage: 2014 | Kategorie: Zürich

Preis / Auszeichnung:
Zürcher Filmpreis

Regie: Marcel Gisler
Produktion: Langfilm

Drehbuch: Marcel Gisler
Zürcher Filmpreis
Plakat